Bilder folgen weiter unten.
Nun erst einmal zur Anreise.
04.02.2011
Dank Google Maps haben wir fast sämtliche Schotterstraßen in der Umgebung erkundet, ohne das Häuschen zu finden.
Zum Glück ist Robin, der Sohn von Niels (ein Chef von Scalocab) gerade zum Schüleraustausch in Whangarei und konnte uns aus der Patsche helfen.

auf Irrwegen durch das Hinterland.

Endlich angekommen in der Kiwi Bush Lane

Die schöne "Hytt"

Erfrischung für die nächsten Tage

Nettes Zusammensitzen mit Robin
05.02.2011

Erwachen unterm Dach

Der Ausblick von der Hytt

Frühstück im schönsten Land der Welt


Bambi auf Urlaub

Die Hytt außen...


...und Innen


Strom und Wasser kommen per Generator und Pumpe ins Haus
Nach dem Frühstück haben die beiden fleissigen Germans dann erst einmal eine Runde Vokabeln gelernt.
Unser "local" Robin hat uns dann gegen Mittag durch die Gegend geführt. 1.Stopp: Sandy Bay in der Nähe von Matapouri. Hier lief gerade ein Longboard-Surfcontest.
Gemessen an der Bewohnerdichte war wohl viel los. Für uns wars schön leer. Die Wellen liessen zu Wünschen übrig. Wir haben uns am Strand niedergelassen und uns mit dem Bodyboard die schönsten Wellen rausgepickt.
Nach einem kleinen Snack gings weiter die Küste entlang.

Surfcontest in der Sandy Bay





Marsha, Heiko, Robin
Von Sandy Bay aus dirigierte uns Robin dann an die nahegelegene Matapouri Bay. Dort ist Schwimmen und Schnorcheln angesagt und - die Taucher unter euch horchen auf - vor der Küste liegen die Poor Knights, wohl einer der tollsten Tauchspots der Welt!



Nach einem Sprung ins kühle Nass gings weiter an der Küste entlang über Tutukaka mit einem kurzen Abstecher an die Whangaumu Bay.


schöner Ausblick von der Matapouri Road

Dort weist eine Tafel auf das tolle Tauchrevier hin

Nach einem fabulösen Fish&Chips zurück an der Hütte


Sonnenuntergang

grandioser Sternenhimmel

Candlelight Bierchen und Gingerbierchen mit Robin
06.02.2011
Morgens war wieder Lernerei angesagt. Für den Nachmittag wollten wir eigentlich surfen gehen. Doch weil die Wellen nicht so wollten, beglückte uns Robin am Nachmittag mit einem persönlichen Golftraining in Ngunguru. Golfen ist hier kein High Society Sport, sondern eher Volkssport und entsprechend günstig! Und es macht Spaß! Danke Robin!





Nach der knapp vierstündigen Golfsession war der Hunger groß. Wir drei sind dann nach Tutukaka gefahren und haben uns im Schnappa Rock Restaurant leckeren Gaumengenüssen hingegeben.
http://www.schnapparock.co.nz/
Währenddessen lief im Hintergrund ein Festival, die " Winery Tour". Die Bedienung gab uns dann den Tipp, einfach auf den Hügel zu klettern und kostenfrei zuzusehen. Gehört, getan. Die Kraxelei war rauf spannend und runter abenteuerlich - natürlich nur mit Flip-Flops :)
Gesehen und gehört haben wir herrlich entspannende Sommermusik:
Opshop und Brooke Fraser

Die Bühne...

...direkt am Jachthafen



super Blick von oben...

...spannender Weg nach unten
07.02.2011
Morgens fleissig gelernt und Nachmittags sind wir dann nach Whangarei gefahren, um Robin endlich das Geld für unser Auto zu geben. Auf dem Weg haben wir dann direkt noch die Whangarei Falls angesehen.







Danach gings wieder zurück nach Auckland.
