Neben einem vormittäglichen Teechen bei Lionel (alter Bekannter vom Ferrariclub) haben wir noch ein paar Einkäufe erledigt und sind dann mal im Ìmmigrationsoffice reingeschneit um zu sehen, ob wir arbeitstechnisch in Christchurch gebraucht werden. Es gibt hier sogenannte Job und Skillshortagelisten. Da waren wir bis vor 3 Monaten auch noch drauf, danach nimmer. Wenn man da drauf ist, kann man einfacher einen Job bekommen, denn dann muss der Arbeitgeber nicht begründen und nachweisen, warum er uns anstelle eines Kiwis einstellen möchte. Die Liste wird eigentlich erst Mitte 2011 geupdated, aber wegen des Erdbebens sollte es wohl Ausnahmen geben. Allerdings konnte uns im Office keiner helfen. Ach ja Anstellerei für umme. Nun heisst die Devise: Job suchen und dann wieder zum Immigrationsoffice und dann werden Sie geholfen.
Darauf mussten wir uns erstmal beim durch die Stadt laufen und Eisessen erholen :)

Arbeiten mit Katzenhilfe

Hier kommt hoffentlich mal unser Container heile an


Guerillia-Umweltschutz

Downtown Auckland

Kiwi-Café

Queenstreet, die Haupt-Shoppingmeile

Da waren wir schon mal lecker essen: Tanukis cave

nette Nebenstraßen mit Cafés und Restaurants

die örtlichen Polizeiautos

ein dickes Kreuzfahrtschiff im Hafen

ein Däne bietet Rundfahrten auf dem netten Schiffchen an

Frau will mit

Hmmm

Princess Wharf in der City of Sails


Hockey-Pockey spezial

Das dicke Kreuzfahrtschiff schippert los
Bilder folgen weiter unten.
Nun erst einmal zur Anreise.
04.02.2011
Dank Google Maps haben wir fast sämtliche Schotterstraßen in der Umgebung erkundet, ohne das Häuschen zu finden.
Zum Glück ist Robin, der Sohn von Niels (ein Chef von Scalocab) gerade zum Schüleraustausch in Whangarei und konnte uns aus der Patsche helfen.

auf Irrwegen durch das Hinterland.

Endlich angekommen in der Kiwi Bush Lane

Die schöne "Hytt"

Erfrischung für die nächsten Tage

Nettes Zusammensitzen mit Robin
05.02.2011

Erwachen unterm Dach

Der Ausblick von der Hytt

Frühstück im schönsten Land der Welt


Bambi auf Urlaub

Die Hytt außen...


...und Innen


Strom und Wasser kommen per Generator und Pumpe ins Haus
Nach dem Frühstück haben die beiden fleissigen Germans dann erst einmal eine Runde Vokabeln gelernt.
Unser "local" Robin hat uns dann gegen Mittag durch die Gegend geführt. 1.Stopp: Sandy Bay in der Nähe von Matapouri. Hier lief gerade ein Longboard-Surfcontest.
Gemessen an der Bewohnerdichte war wohl viel los. Für uns wars schön leer. Die Wellen liessen zu Wünschen übrig. Wir haben uns am Strand niedergelassen und uns mit dem Bodyboard die schönsten Wellen rausgepickt.
Nach einem kleinen Snack gings weiter die Küste entlang.

Surfcontest in der Sandy Bay





Marsha, Heiko, Robin
Von Sandy Bay aus dirigierte uns Robin dann an die nahegelegene Matapouri Bay. Dort ist Schwimmen und Schnorcheln angesagt und - die Taucher unter euch horchen auf - vor der Küste liegen die Poor Knights, wohl einer der tollsten Tauchspots der Welt!



Nach einem Sprung ins kühle Nass gings weiter an der Küste entlang über Tutukaka mit einem kurzen Abstecher an die Whangaumu Bay.


schöner Ausblick von der Matapouri Road

Dort weist eine Tafel auf das tolle Tauchrevier hin

Nach einem fabulösen Fish&Chips zurück an der Hütte


Sonnenuntergang

grandioser Sternenhimmel

Candlelight Bierchen und Gingerbierchen mit Robin
06.02.2011
Morgens war wieder Lernerei angesagt. Für den Nachmittag wollten wir eigentlich surfen gehen. Doch weil die Wellen nicht so wollten, beglückte uns Robin am Nachmittag mit einem persönlichen Golftraining in Ngunguru. Golfen ist hier kein High Society Sport, sondern eher Volkssport und entsprechend günstig! Und es macht Spaß! Danke Robin!





Nach der knapp vierstündigen Golfsession war der Hunger groß. Wir drei sind dann nach Tutukaka gefahren und haben uns im Schnappa Rock Restaurant leckeren Gaumengenüssen hingegeben.
http://www.schnapparock.co.nz/
Währenddessen lief im Hintergrund ein Festival, die " Winery Tour". Die Bedienung gab uns dann den Tipp, einfach auf den Hügel zu klettern und kostenfrei zuzusehen. Gehört, getan. Die Kraxelei war rauf spannend und runter abenteuerlich - natürlich nur mit Flip-Flops :)
Gesehen und gehört haben wir herrlich entspannende Sommermusik:
Opshop und Brooke Fraser

Die Bühne...

...direkt am Jachthafen



super Blick von oben...

...spannender Weg nach unten
07.02.2011
Morgens fleissig gelernt und Nachmittags sind wir dann nach Whangarei gefahren, um Robin endlich das Geld für unser Auto zu geben. Auf dem Weg haben wir dann direkt noch die Whangarei Falls angesehen.







Danach gings wieder zurück nach Auckland.
Auch auf diesem Wege nun noch alles Gute und ich hoffe, dass ihr bald mal einen neuen Gitarrenhoschi findet, wenn sich der alte schon einfach so aus dem Staub macht!
Cheers,
Heiko & Marsha

leider haben wir Dich telefonisch und skypofonisch nicht erreicht.
Daher schonmal auf diesem Wege alles Guuuuuute zum Geburtstag!
Mioooonen Grüüüße,
Marsha und Heiko

