Nach einem morgentlichen Strandspatziergang gings weiter über die Russel Road nach Oakura, einem kleinen verschlafenen Nest direkt am Meer. Eine in die Bucht ragende Halbinsel lud uns zur Erkundung ein und so siehts da aus:
Oakura Bay, auf den Kleinen Tipfel da rechts sind wir rausgeklettert.
Weiter gings über die Russel Road mit so ziemlich keinem entgegenkommenden Fahrzeug nach Norden bis zum Abzweig Rawhiti Road und dann die Whangaruru North Road runter bis zum Whangaruru North Head Scenic Reserve. Kaum angekommen haben wir uns auf die Tracks gestürzt und sind losgelatscht:
Der Track beginnt auf eine Kuhweide mit starrendem Getier.
Es blüht der Manukabaum - und das mitten im Winter. Manuka ist der neuseeländische Teebaum, der gibt einen leckeren Honig!
Tataa - das Reserve ist unser, wir treffen auf dem ganzen Weg keine Menschenseele.
Da hinten kommts Dicke, gut dass wir Regenzeug mit hatten.
Sonnenuntergang in der Bland Bay, dort haben wir dann auch übernachtet
Kurz nach dem Frühstück in der Bland Bay.
Bland Bay und seine Inseln.
Bland Bay und Tuparehuia Bay bilden einen schmalen, schicken Grad.
Hier ist des nachts der gemeine Kiwi am Grasen.
Ab gehts auf die nächste Wanderung durch das Whangaruru Reserve - Panorama an jeder Ecke!
Da hinten liegt Mimiwhangata - das steht weit oben auf der Liste der noch zu besichtigen Reserves.
Auch von hier sieht man die Poor Knights in der Ferne dümpeln.
Ein kurzer Zwischenstopp in Helena Bay auf dem Weg nach Hause hat uns ein tolles Schauspiel beschert. Hunderte Vögel, darunter jede Menge Basstölpel und natürlich Möwen machten sich über einen gigantischen Fischschwarm her. - Mist, auf den kleinen Bildern ist das schwer zu erkennen.
