Thirsty Merc
The Feelers
The Feelers
Und et war nix mit Ausschlafen am Sonntag - Umziehen stand an. Mann, was man und natürlich Frau schon so alles angehäuft hat in einem halben Jahr. So, jetzt aber endlich ein paar Bilder von der neuen, komplett möblierten Hütte:
Aussen
Aufgang durch den Garten
Terasse und Gartenstreifen, hinten hängt der Neoprenanzug auffe Leine
Unsere Terasse mit BBQ-Grill
Blick von der Terasse
Die Bäume im Tal gehören zum Centennial Park, da kann man schön Laufen gehen.
Die Küche mit Blick auffe Terasse
Unser Wohnzimmer, da hängen nun inzwischen unsere eigenen Bilder.
Aus dem Eckfenster heraus hat man einen schönen Blick aufs Meer und auf Rangitoto Island
Der Blick vom Schlafzimmer auf mehr Meer. In der Ferne liegt die Whangaparaoa Halbinsel.
Da gehts runter in den "Lagerraum"
Der "Lagerraum" mit Waschmaschiene, jeder Menge Platz für Fahrräder und Gitarren, die aber ja nicht da sind. Statt dessen lagern hier Surfboard, die Campinguntensilien für die Wochenenden, Wein und Bier und frisch gewaschene Wäsche :)
Hmm, Bad und Bett und begehbaren Kleiderschrank hab ich wohl vergessen. Mist. Jetzt noch ein paar Bilder vom Drumherum - dat haut dem Fass den Boden raus :) 500m zum Strand...
Campbells Bay, unser Strand vor der Haustüre.
Ein Blick auf Rangitoto Island
Hier kann man super Laufen gehen, nach Norden bis Browns Bay, nach Süden bis Takapuna.
Kurz nach dem Einzug kamen Caludia, Alex und Dearbh zum Pizza futtern:
Sonnenuntergang auf Terassien
Die Pizza, aum Steinplättle gebraten - lecker!
Leider war das Claudias Abschiedsessen - nu isse wieder in Deutschland. Danke fürs Surfboard und wir hoffen Du kommst bald wieder!
Ein anderer Tag vor der Haustüre, diesmal im Park und am Strand in Richtung Takapuna:
Meine Frau hat mir einen Kahlschlag verpasst - unter Zwang :)
Nach einem morgentlichen Strandspatziergang gings weiter über die Russel Road nach Oakura, einem kleinen verschlafenen Nest direkt am Meer. Eine in die Bucht ragende Halbinsel lud uns zur Erkundung ein und so siehts da aus:
Oakura Bay, auf den Kleinen Tipfel da rechts sind wir rausgeklettert.
Weiter gings über die Russel Road mit so ziemlich keinem entgegenkommenden Fahrzeug nach Norden bis zum Abzweig Rawhiti Road und dann die Whangaruru North Road runter bis zum Whangaruru North Head Scenic Reserve. Kaum angekommen haben wir uns auf die Tracks gestürzt und sind losgelatscht:
Der Track beginnt auf eine Kuhweide mit starrendem Getier.
Es blüht der Manukabaum - und das mitten im Winter. Manuka ist der neuseeländische Teebaum, der gibt einen leckeren Honig!
Tataa - das Reserve ist unser, wir treffen auf dem ganzen Weg keine Menschenseele.
Da hinten kommts Dicke, gut dass wir Regenzeug mit hatten.
Sonnenuntergang in der Bland Bay, dort haben wir dann auch übernachtet
Kurz nach dem Frühstück in der Bland Bay.
Bland Bay und seine Inseln.
Bland Bay und Tuparehuia Bay bilden einen schmalen, schicken Grad.
Hier ist des nachts der gemeine Kiwi am Grasen.
Ab gehts auf die nächste Wanderung durch das Whangaruru Reserve - Panorama an jeder Ecke!
Da hinten liegt Mimiwhangata - das steht weit oben auf der Liste der noch zu besichtigen Reserves.
Auch von hier sieht man die Poor Knights in der Ferne dümpeln.
Ein kurzer Zwischenstopp in Helena Bay auf dem Weg nach Hause hat uns ein tolles Schauspiel beschert. Hunderte Vögel, darunter jede Menge Basstölpel und natürlich Möwen machten sich über einen gigantischen Fischschwarm her. - Mist, auf den kleinen Bildern ist das schwer zu erkennen.
