12.03.2011 - Antonia hat Geburtstag
Alles Jute für Dich in der Schwiz!
15.03.2011 - Schw8te hat Geburtstag
Alles Gute, alter Rockerkollege! Ich hätte mal wieder Lust auf ne Session und Currywirsing!
19.03.2011 - Wiesi hat Geburtstag!
Mensch alter Kiwi, alles Gute Nachträglich, wir hoffen, ihr habt schön demonstriert!
Mount Ngauruhoe, besser bekannt als Schicksalsberg aus dem Herrn der Ringe.
The Chateau
Abendstimmung
Ferraris vor dem Chateau
Nach einem netten Abend in der nahe gelegenen Tussock Bar mit Dinner und der Vergabe spaßiger Awards ging der Club ins Bett im schicken Chateau und wir in unseren auf dem gegenüberliegenden Campingplatz geparkten Van.
Morgensonne
Fun Run
Am Samstag gabs eine schöne Ferrari-Ausfahrt um den Mount Ruapehu herum bis Ohakune zum Lunchbreak. Gina und Marsha haben die nahe dem Hotel gelegenen Wasserfälle erkundet und ich durfte mit im Ferrari heizen. Danke Marsha & danke Gina!
Gina im Grünen
Marsha und Gina sind dann nach Ohakune gedüst, um uns beim Lunch zu treffen.
Kurz vorm Essen sind die Wissenden noch die Passstraße zum Turoa Ski Field hochgeflogen - auch wir, denn wir konnten Graham und Gina die Straße aus Erfahrung wärmstens empfehlen! Nacher stand fest, dass dies der Höhepunkt des Wochenendes war!
Wir heizen den Berg hoch, das Video davon is super :)
Glücklich auf dem Gipfel!
Bombenaussicht!
Mal schnell ein Gruppenbild organisiert, ganz rechts im Bild unsere Freunde aus Christchurch, die zum Glück alles heil überstanden haben!
Alle Bergrenner auf einem Bild. Neben mir Tony und Gale aus Christchurch. Ganz vorne Grahams Eltern
Man at work.
Abends stand dann der Maskenball an, da hieß es schick machen! Es war ein supernetter abend, wir haben schön genetworked wie man so auf Neudeutsch sagt. Vielleicht können uns einige der neuen Bekannten bei der Jobsuche weiterhelfen :)
Mehr vom Event und mehr Autobilder gibts hier:
mehr Ferrari Bilder
Am nächsten Tag ging es mit einigen Abstechern zurück nach Auckland. Mit Gina, Graham und seinen Eltern sind wir zu einem nahegelegenen Autofriedhof gefahren, der aber leider geschlossen hatte. Sonst hätten wir Männer da aber wahrscheinlich auch den ganzen Tag verbracht...
Ansehnlich waren aber auch die beiden Wachhunde, die leinenlos um uns herumstriffen, einer ein Rottweiler. Schönes Gefühl.
Der Eingang zum "Smash Palace"
Nach einem kurzen Lunchbreak in Taupo sind wir zu einer von Marshas Lieblingsstellen in NZ gedüst, die Graham und Gina auch noch nicht kannten: Die Aratiatia Rapids. Die eigentlichen Stromschnellen sind durch einen Damm vom Wasser getrennt, aber drei mal am Tag werden diese geflutet. Das Schauspiel ist atemberaubend!
Wasser leer
Wasser voll
Um die Ecke rum liegen die Craters of the Moon, ein thermisch aktives Gebiet mit viel Dampf und kochendem Matsch. Das ganze für nur 6NZD Eintritt pro Person!
Gegenüber unserem letzten Besuch hat sich das Gebiet stark verändert. Neue Krater und Mud-Pools sind entstanden, andere versiegt.
Quasi gegenüber liegen die Huka-Falls, die sind auch einen Besuch wert!
Unser Rückweg führte uns entlang des Waikato Rivers. Dort gibt es auch tolle Mountainbike Strecken, Jungs!
Das war eine schöne Tour, zunächst ging es wieder zurück zu den Bewerbungen.
Ziel war Schnorcheln vor Goat Island - und das hammer auch gemacht.
So sehen hier die Autobahnen aus:

dicker Verkehr auf dem flammneuen Abschnitt nach Norden
Der Weg führte uns durch Matakana, der Ort hat sich in den letzten Jahren ordentlich gemacht! Die umliegenden Weinbauern haben nicht unwesentlich dazu beigetragen!

Spendensammlerrallye für die Kinder im zerstörten Christchurch. Im Hintergrund kann man das Kino von Matakana sehen. Interessantes Gebäude mit 2 Cortenstahlkuppeln.

Treppe zum Marktplatz

Empfangsraum im Kino, in dem sich auch die Touri-Info befindet
Berühmt sind gegenüberliegenden öffentliche Toiletten. Den 400.000NZD-Lokus hat Dorfbewohner Steffan de Haan entworfen, seinerzeit gerade mal Student im ersten Jahr des Kunststudiums. Nicht schlecht, wenn man so früh schon einen Wettbewerb gewinnt!




Weiter gings entlang netter Buchten Richtung Goat Island.

Fotostopp am...

...Whangateau Harbour

...Whangateau Harbour

...Mathesons Bay

...Leigh
Der Magen knurrte bedächtigt und da man fürs Schnorcheln ein paar Reserven braucht, haben wir kurz vorm Ziel einen kurzen Futterstopp eingelegt. Das kleine Restaurant mit Meerblick und angeschlossenem Schulraum für Meeresbiologie und Aquarien war ein Tipp der Touristiformation-Lady aus Matakana. Sehr zu empfehlen! http://www.seafriends.org.nz/index.htm



Und da simmer: Goat Island

Es lohnt sich echt, hier zu schnorcheln. Wir haben ne Menge bunte, kleine, große, flache, dicke Fische gesehen! Bilder haben wir leider keine davon. Aber et gibt ja Google:
Goat Island Unterwasser Bilder
Nach dem Schnorcheln gings weiter nach Norden über unterspülte Gravel Road (Schotterstraße). Der Ausblick von oben lohnt sich:



Auf dem letzten Bild sieht man unser nächstes Ziel: der lange Sandstrand Pakiri Beach. Wir finden das ist einer der schönsten und einsamsten Strände Neuseelands. Dort gibt es zudem einen tollen Stellplatz für den Campervan. Den Schlafplatz kannten wir schon von vor 5 Jahren. Der Parkplatz liegt geschützt in Strandnähe und verfügt über ein eigenes Klohäuschen, fliessendes Wasser und Umkleidekabinen!

Blick von Pakiri Beach auf eine Insel, die wie ein Krokodil aussieht

Die Sonne blendet doch son bisschen, aber Sonnenbrillenbilder sind so unpersönlich :)

links im Bild Little Barrier Island, rechts der kleine Hügel an der Küste ist Goat Island.


Thomas hat uns gelernt, wie viel Spaß Sprungbilder machen können! Danke Dir!

Der ganze Strand ist unser!

Und das freut!



nach dem Essen sind wir nochmal an den Strand, die abendlichen Farben waren super!







Nach einer geruhsamen ersten Nacht in unserem tollen Gefährt, einem gemütlichen Frühstück und einem Sprung ins Meer sind wir wieder Richtung Süden zum Tawharanui Regional Park gedüst, um ein bisschen zu wandern.
Man muss ein Stückchen Gravel Road fahren, aber es lohnt sich! Die Halbinsel ist durch einen großen Zaun vom Rest des Landes getrennt, damit keine Opossums, Katzen und Hunde auf das Gebiet kommen. So werden die vielen Vögel und auch die hier lebenden Kiwis geschützt.

Blick auf den Tawharanui regional Park


Mittach, und es fing an zu regnen! Sowas auch!

Wir haben unsere Wanderung in Anchor Bay gestartet und sind von dort aus zunächst im Regen entlang der Küste gelatscht.





Am nödlichsten Punkt angekommen, besserte sich das Wetter so langsam.


Blick auf Little Barrier Island

Nachdem wir die Hälfte der Wanderung an der Küste entlang liefen, ging es in dichten, urwüchsigen Dschungel mit jede Menge Vögeln

Wer sieht die getarnte Marsha?

In den stehenden Gewässern des Parks leben bis zu 2m lange Aale, die bis zu 100 Jahre alt werden!

Zurück an der Anchor Bay, diesmal bei Sonne.

Möwe vor Insel


Hier sieht man deutlich den vulkanischen Ursprung der Halbinsel

Abfahrt zum nächsten Schlafplatz
Leider war der Campingplatz auf der Halbinsel schon ausgebucht und wer keine On-Board-Toilette hat, darf hier nicht einfach auf dem Parkplatz übernachten. Wir sind auf Verdacht mal in eine der nächsten Buchten ausserhalb des Parks gefahren und haben einen schönen Schlafplatz in der Wanns Bay gefunden. Das dortige Örtchen Buckleton besteht zu 90% aus Ferienwohnungen und war gespenstig leer. Aber auch schön ruhig.


Kochen mit Meerblick, im Hintergrund die leeren Ferienhäuser.

Sonnenaufgang vorm Auto


Gemütlich, die Karre!
Leider schon unser letzter Tag, doch bevor wir zurück gefahren sind, waren wir noch schnell in einem ganz kleinen Park, genau gegenüber von unserem Schlafplatz.

Ein spät blühender Pohutukawa-Baum. Die blühen hier normalerweise um Weihnachten rum, weshalb man sie auch den Neuseeländischen Weihnachtsbaum nennt.


Die Piste zum Scandrett Regional Park in der Nähe von Snells Beach.

Farmhütten von 1870

Eines der ältesten Betonhäuser Neuseelands, ca. 1870. Damals gabs keine Straße! Alles musste per Boot angeliefert werden, der Beton enthält Steine und Muscheln vom Strand. Tolle, 3m hohe Decken und kühle Räume. Der örtliche Ranger war zufällig da und hat uns durch das Haus geführt, in dem er auch ein Büro hat. Er mag sein kühles Büro! Da fragt man sich, warum hier nicht mehr Häuser aus Beton gebaut werden.

Auf einem der kurzen Tracks durch den Park


Dann gings zurück nach Auckland, denn wir hatten ja Termine.

Yeeha, wir haben 2 Schiebetüren

Sitze aufrecht

Sitze flach

Stauraum unter den Sitzen vorne

jeder Centimeter ist genutzt

Tisch, Stühle, Besteck, Geschirr, Kühlbox. Et kann losgehen!

Nicht zu vergessen: die Matratze, ach herrlich bequem!

